Wissenschaftliche Projekte


           

  • Co-Autorenschaften in Büchern (Druck geplant für 2019) :
    Lenz et al: "Differentialdiagnosen in der Kinderosteopathie" und Torsten Liem: "Praxis der Kraniosakralen Osteopathie"
  • Clear-Aligner Studie                                                                                                                  Kieferorthopädie (KfO) für Erwachsene im Frontzahnbereich über Alignementschienen      Zusammenhänge von KFO induzierter Zahnbewegung (Trigeminale Afferenzen im Zahnhalteapparat) und den nerval über das ZNS funktionell gekoppelten Muskeln (über inhibierende Efferenzen Maximalkraftverlust mit Lotabweichung und orthopädischer Funktionsstörung):                                     Was  passiert im Haltungs- und Bewegungsapparat, wenn Zähne zu schnell und druckvoll kieferorthopädisch bewegt werden                                                                          (Studienergebnisse und Analyse geplant für Mitte 2019)
  • Osteopathie Kongress Berlin 17. - 19.11.2017:

    Kongressmoderation und  Interviews mit u.a.:
    Prof. Dr. William H. Devine, der zu den Autoritäten auf dem Gebiet Strain/Counterstrain und Chapman`s Reflextechniken gehört und über eine wunderbare cardiologische Eigenerfahrung erzählt...
    Dr. Jorge Esteves PhD (VAE), aktuell in Dubai lebend,der erzählt, wie komplex das Thema Osteopathie für ihn ist, nämlich weit mehr, als nur einem Gelenk oder Gewebe zu zeigen, wo es im Körper vermeintlich richtig positioniert ist, um es dann mit entsprechenden osteopathischen Techniken, dort hinzubringen...

     http://www.osteopathie-schule.de

  • DÄGAK Kongress 2015 in Münster
  • Referent DEGUZ Jahrestagung: "Was passiert, wenn der Biss uns aus dem Lot bringt".www.deguz.de/files/DEGUZ/Sonstiges/umg_1_15.pdf

Zielgruppe für diesen Fall:

Oralmediziner, Humanmediziner und Physiotherapeuten und interessierte Zahntechniker

Zahnregionafferenz hemmt
Schulter- und Fußmuskelmaximalkraft

Anamnese:

23 jähriger Patient. Feste Kieferorthopädie als Jugendlicher u.a. zum Lückenschluss von 13 auf 12 und 23 auf 22 bei Nichtanlagen der Zähne 12 und 22.
Als Denkmodell dient für uns, daß über die trigeminale Zahnwurzelafferenz von 13 und 23 in Maximaler Intercuspidation, mit protrudierendem labialisierenden Frontzahnkontakt, der nerval funktionell gekoppelte Schultermuskel (M. pectoralis major pars sternalis bds.) in seiner Maximalkraftentwicklung gehemmt wird.

Über die Zahnhalteapparatafferenzen in der eingewanderten Region 12 und 22, wird durch den oben beschrieben mechanischen Reiz, die nerval funktionell gekoppelte Fussaussenrandmuskulatur in ihrer Maximalkraftentwicklung gehemmt und somit geschwächt. Daraus können Fußstellungs- und Beinachsveränderungen resultieren und orthopädische Symptomatik entwickeln.

 
Im Rahmen von wissenschaftlicher Grundlagenforschung kann über eine therapeutische Lokalanästhesie (TLA) temporär diese Fernwirkung der Zähne in Occlusion mit den induzierten Afferenzen der Halteapparatregion, innerhalb kürzester Anflutzeit von Lidocain, ausgeschaltet werden. Dies hat einen Zugewinn an Maximalkraft im systemisch -funktionell gekoppelten Muskel, für die Anästhesiedauer, zur Folge.