Zahnregionafferenz hemmt
Schulter- und Fußmuskelmaximalkraft

Anamnese:

Feste Kieferorthopädie als Jugendlicher u.a. zum Lückenschluss von 13 auf 12 und 23 auf 22 bei Nichtanlagen von 12 und 22.
Bei unserem Patienten wird über die trigeminale Zahnwurzelafferenz von 13 und 23 in Maximaler Intercuspidation mit protrudierendem Frontzahnkontakt, der nerval funktionell gekoppelte Schultermuskel (M. pectoralis major pars sternalis bds.) in seiner Maximalkraftentwicklung gehemmt. Über die Zahnhalteapparatafferenzen in der eingewanderten Region 12 und 22 wird durch den oben beschrieben mechanischen Reiz die nerval funktionell gekoppelte Fussaussenrandmuskulatur in ihrer Maximalkraftentwicklung gehemmt.
Temporär kann diese Fernwirkung innerhalb kürzester Anflutzeit von Lidocain ausgeschaltet werden, wenn man intraligamentär die Zahnregionen therapeutisch lokalanästhesiert.