Wir lieben, was wir tun. 

Und wir leben unseren Traum.

Unsere Ziele:
Die Medizin authentisch zu leben und  dem Patienten die komplexen Zusammenhänge im menschlichen Körper nachvollziehbar und greifbar zu erklären.

Unsere Leidenschaft und Begeisterung geben wir gern für mehr Lebensqualität  an die Patienten weiter.

Es bedarf dennoch viel Vertrauen und Compliance, d.h. sehr viel gemeinsamer Disziplin, um zum gewünschten Erfolg zu kommen.

Behandlung

Medizin zum Anfassen, Erfragen und Erleben

Osteopathische Diagnostik und Therapie wird von den meisten gesetzlichen Kassen sehr unterschiedlich bezuschusst. Bitte fragen Sie bei Ihrer Kasse unverbindlich an, ob Osteopathie und Naturheilverfahren finanziell unterstützt werden.

Für gesetzlich Versicherte kostet der Erstkontakt im Behandlungsfall 150 Euro.

Einzelheiten zu unserer Arbeit

Orthopädische Schulmedizin

bildet die Basis für Diagnostik und Therapie. Die causale Therapie wird durch die Osteopathie und Professionelle Kinesiologie ermöglicht.

Osteopathie

Ziel ist die Aktivierung von Selbstheilung im Körper des Patienten. Ermöglichen kann dies u.a. Lymphfluss an Stellen im Körper, wo Lymphstau durch entzündliche Schwellung entstanden ist.

Über  Behandlungstechniken der Therapeutenhände für das Nervensystem (craniosakrales System), die inneren Organe (viscerales System) und den Haltungs- und Bewegungsapparat (parietales System) wird die Aktivierung der Selbstheilung möglich.

Professionelle Kinesiologie und Maximalkraftmuskeltestung

dient der Austestung von Zusammenhängen im Patientenkörper hinsichtlich Ursache und Wirkung und der hilfreichen Medikamente.
Orthopädische Aufbissschienen ("Flügel") werden individuell über Muskelkraft ausgetestet und auf die entstressende Schlussbiss-Situation des Patienten, bezogen auf seine Zähne und Kiefergelenke, abgestimmt. Über Stellungsbeeinflussung der einzelnen Zähne über den Patientenfinger zu ihren gekoppelten Muskeln (Trigeminale Zahnafferenz kann Muskelefferenz über die ZNS-Verbindungen inhibieren), kann die orthopädische Aufbissschiene gezielt im Team eingeschliffen werden.

Dies ist einer der entscheidenden interdisziplinären Schritte, um geschwächte orthopädische Muskulatur – bedingt durch belastete Kiefergelenke – wieder zu Maximalkraft zu verhelfen. Daraus ergibt sich eine verbesserte lotgerechte Haltung im Alltag. Wir sprechen dann von "Legalem Doping".

Der hohe Trage- und Sprachkomfort unserer orthopädischen Aufbiss-Schienen ermöglicht tags wie nachts den Schutz vor dem eigenen Fehlbiss.
Orthopädische Verspannungen werden somit ursächlich therapiert. Eine definitive Neuversorgung der Bissebene ist zu einem späteren Zeitpunkt, in Zusammenarbeit mit dem behandelnden Zahnarzt und dem Zahntechniker, oftmals sinnvoll. Sie ermöglicht die interdisziplinäre Arbeit mit Wechsel von Inlays/Onlays, Kronen und Brücken im Seitenzahnbereich. Mit dem Ziel eines physiologischen Schlussbisses.
Bei einzeitiger Neuversorgung von mehreren Kronen können durch die Zusammenarbeit im Team die zahnärztlichen und humanmedizinischen Zusammenhänge in der Funktion berücksichtigt werden.

Dentale Orthopädie

ist die enge Zusammenarbeit im bestehenden Netzwerk zwischen Humanmedizinern und Zahnmedizinern.
Zähne können durch ein gekoppeltes erkranktes Organ schmerzen und ein Störfeld darstellen. Verbindungen zwischen Zahn und Organ werden über das Nervensystem und über das Bindegewebe auf energetischer Ebene ermöglicht. Diese energetische Kopplung ist eine relevante komplementäre Dimension, die die traditionelle Schulmedizin nach Virchow ergänzen kann. Genau diese Austestung von Symptomen auf eine Ursache, zum Teil weit entfernt im Körper gelegen, ist über die Muskelkrafttestung möglich und liefert Ideen und Orientierungshilfen zur             
causalen orthopädischen Therapie
Ebenso können Organe in ihrer Funktion und Muskelkraft gestört sein, bedingt durch das Störfeld Zahn.

  • Bestehende immunologische Belastungen in den Zähnen werden über Professionelle Kinesiologie und Blutlabormedizin (LTT) ausgetestet.
  • Die Umweltzahnmedizin ermöglicht eine möglichst geringe immunologische Belastung im Mundraum. Die zuvor über Blutanalysen (LTT) getesteten Neuversorgungen, wie Inlays, Onlays, Kronen, Brücken, Prothesen und Implantate aus Titan oder Zirkon, erzielen eine hohe Biokompatibilität der verbauten Materialien.
  • Durch die umweltmedizinisch ausgebildeten Zahnärzte und Zahntechnikermeister, wird eine adäquate Umsetzung der humanmedizinischen Planungen gewährleistet.